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Snøfrisk: Der Frischkäse-Snack für zwischendurch

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Im heißesten deutschen Sommer aller Zeiten will man tendenziell wenig Warmes essen. Wir haben uns deshalb sehr gefreut, ein Probepaket Snøfrisk-Frischkäse aus 80 % Ziegenmilch und 20 % Kuhsahne zu bekommen.

Unsere Bewertung der verschiedenen Sorten, selbstverständlich total subjektiv:

Snøfrisk Naturell: Sehr erfrischend! Pur, rein, lecker. Ich habe ihn mit frischem Lachs kombiniert. Das Ziegenkäse-Aroma ist dadurch sehr gut rausgekommen, ohne zu „kräftig“ zu wirken.

Snøfrisk Dill: Fanden wir etwas langweilig. Zu wenig Dill, zu wenig Geschmack im Vergleich zu den anderen Sorten. Vielleicht haben wir auch einfach in der falschen Reihenfolge getestet und wir tun dem guten Dill bitter Unrecht – allein: der Ersteindruck zählt!

Snøfrisk mit Roten Zwiebeln & Thymian: Mein persönlicher Liebling! Würzig, schmackhaft, intensiv. Ein Tester unserer Gruppe fand das Aroma zu künstlich, aber das muss ich persönlich weit von mir weisen.

Snøfrisk Meerrettich: Lecker – aber sollte etwas schärfer sein. Bei Meerrettich erwarte man schon etwas mehr Stimmung. Klar: Der Ziegenkäse als solcher muss noch erlebbar sein, das ist logisch. Ein Balanceakt, wie so oft. Dennoch: Etwas mehr Mut hätte der Sorte gut getan.

Snøfrisk Pfifferlinge: Zu meiner persönlichen Überraschung einer unserer Lieblinge. Der Geschmack nach Pfifferlingen ist erlebbar und natürlich. Könnte ich mir auch gut als Beilage zum Grillfleisch vorstellen.

Aufgetragen haben wir alle Snøfrisk-Sorten ganz simpel auf gutes französisches Baguette, um eine bessere Vergleichbarkeit herzustellen. Wir waren jedenfalls zufrieden.

Die Form der Snøfrisk-Behälter ist extravagant dreieckig. Der Hersteller erklärt das Format übrigens so: Warum die Snøfrisk Packung dreieckig ist? Weil ihre Form von einem norwegischen Berggipfel abgeguckt wurde! Denn die Milch für unseren Snøfrisk stammt von Ziegen und Kühen, die auf Bergweiden, hoch über den Fjorden saftige Kräuter naschen. Da wir die Erklärung sehr sympathisch finden, hinterfragen wir sie nicht, sondern akzeptieren sie. Und: Die Behälter sehen auf dem Frühstückstisch gefälliger aus als die langweiligen rechteckigen Aufstrichformate.

Ich persönlich mag Frischkäse ja am liebsten pur auf dem Brot bzw. als Grundlage für Wurst und Fisch. Womit ich aber schon sehr gute Erfahrungen gemacht habe, ist Frischkäse als Topping für ein Rindersteak zu benutzen. Das Zusammenspiel von Heiß und Kalt und Fleisch und Käse sorgt für fabelhafte Geschmackserlebnisse. Natürlich kann man Frischkäse auch einfach als Dip für Gemüse wie Paprika oder Gurken nutzen – wie es euch gefällt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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