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München wird kurz mal Whisky-Metropole: Festival Ende Januar 09

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 Die bayerische Hauptstadt wird mal kurz die deutsche Whisk(e)y-Metropole, denn dort findet vom 30. Januar bis zum 1. Februar 2009 ein Whisky- und Bar-Festival statt. Hier die komplette Rieseninfo des Veranstalters inklusive der Vorstellung einiger ausstellender Hersteller sowie eines kleinen Abriss über Wissenwertes zum Thema.

Munich Whisky & Bar Festival – Spirituosen erleben 

Raubeinige Schotten, Bärtige Grandler und philosophierende Kordsakkoträger – Alles nur keine alt gedienten Klischees erwarten den Besucher des Münchner Whisky & Bar Festivals. Am 30. Januar lädt Das Festival auf der Praterinsel zum Vierten Mal für drei Tage ein zum Eintauchen, in eine faszinierende Welt der Edelspirituosen.

Die denkmalgeschützte Praterinsel, einst selbst eine Münchner Brennerei, beherbergt vom 30. Januar bis einschließlich 1. Februar die Renommiertesten Whiskymarken wie Talisker von der Insel Skye, Glenfarclas, Jack Daniel’s, aber auch Geheimtipps wie die Brennereien Slyrs aus dem oberbayerischen Schliersee oder Bruichladdich, die ihre bernsteinfarbenen Delikatessen vorstellen und zum verkosten Anbieten. „Mein Ziel ist es, das traditionelle Getränk Whisky aus der Alt-Herrenecke zu holen und mit dem Festival eine Erlebniswelt zu schaffen, die dieser edlen Premiumspirituose gerecht wird. Ich möchte Whisky mit modernem Zeitgeist verbinden und Inspiration geben, sich neu auf das traditionsreiche Getränk einzulassen.“ so Frank Böer, Organisator des Munich Whisky & Bar Festivals.

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Neben Talisker als Single Malt ist mit Zacapa erstmals einer der meist prämierten Rums der Welt Partner des Festivals. Insgesamt geben sich in diesem Jahr rund 100 Destillerien die Ehre auf der Praterinsel. Ob Whisky, Rum, Feinobstbrände, Tequila oder Sake – noch nie war das Spektrum auf dem Festival so vielseitig. bedeutende Destillerien wie Talisker, Slyrs, Johnnie Walker, Bruichladdich, Jack Daniel’s sowie die für Ihre Blaue Maus berühmte fränkische Destillerie Fleischmann Präsentieren ihre Neuheiten und Klassiker. Liebhaber von hochklassigen Rumsorten, wie Zacapa Rum oder Feinobstspirituosen, wie die schwäbischen Gansloser Feinobstbrände, Finden ebenfalls Raum,

Auf dem Festival Neues zu entdecken und sich bei einzelnen Anbietern über Tradition, Herstellung sowie Besonderheiten zu informieren.  Der Stargast des Festivals ist Jim Murray, unter Whisky-Kennern auch bekannt als „Whiskypapst“. Der Autor der berühmten Whisky Bible gilt als die Koryphäe in Sachen Whisky. Seine Veröffentlichungen und aufschlussreichen Verkostungen haben ihn zu einem der meist beachteten Whisky-Experten gemacht. Zur Eröffnung am Freitag, den 30. Januar, sowie am Samstag & Sonntag Nachmittag wird Jim Murray anwesend sein und bei einigen Verkostungen die einen oder anderen Tipps zum Whiskygenuss geben. Die genauen Uhrzeiten der Verkostungen werden eine Woche vor Festivalbeginn auf www.munichwhisky.com bekannt gegeben.

Der Eintritt für das Munich Whisky & Bar Festival beträgt 15 Euro pro Tag. Darin enthalten sind ein Whisky und ein Feinobstbrand zum  probieren, die kostenlose Nutzung des Pendelbusses vom Hauptbahnhof, über Stachus und Isartor, zur Praterinsel sowie freier Eintritt in das Ayinger & Guinness Zelt auf dem Festivalgelände mit irischer und schottischer Livemusik.

Das Whisky & Bar Festival eröffnet am Freitag, den 30. Januar 2009 um 16.00Uhr und ist am Samstag, den 31. Januar 2009, von  14.00 Uhr bis 23.00 Uhr und am Sonntag, den 1. Februar 2009, von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet.

Bereits im Vorfeld des Festivals steht in der Münchner Nachtszene alles im Zeichen des Whiskys. Führende Münchner Bars haben sich zu einem gemeinsamen Projekt, dem „Munich Whisky & Bar Trail“, zusammengeschlossen und bieten ihren Gästen „Whisky Specials“ sowie neue Cocktailkreationen mit der Edelspirituose an. In der Woche vor dem Festivalstart führen Profi-Barkeeper an zwei Abenden durch die renommiertesten Bars der Landeshauptstadt wie das Pusser’s, Die Trinkhalle, das Negroni oder das Pacific Times. Das genaue Datum sowie eine Liste aller teilnehmenden Bars finden sich auf der Internetseite des Festivals.

Kleine, feine Auswahl teilnehmender Marken des diesjährigen Munich Whisky & Bar Festival 

Auf dem Munich Whisky & Bar Festival 2009 versammelt sich wieder die Creme de la Creme der Szene. Als kleinen Vorgeschmack möchten wir Ihnen einige spannende Destillerien mit ihren Spitzenmarken wie die Fränkische Destillerie Fleischmann oder die traditionsreiche schottische Marke Talisker kurz vorstellen.

Blaue Maus Whisky

Gegründet 1923 von Kunigunde und Josef Held, ist die Fleischmann’s Single Malt Whisky-Destillerie die älteste Deutsche Whisky-Destillerie. Bei den Fleischmanns wird seit 1983 Whisky gebrannt. Heute wird sie vom Ehepaar Fleischmann betrieben. Ursprünglich nur für den Eigenbedarf gedacht, wurde der Single-Malt aus dem fränkischen Eggolsheim schnell von Whisky-Kennern entdeckt. Seitdem verkauft die Fleischmann’s Destillerie ihre Whiskys unter Namen wie „Blaue Maus“, „Krottentaler“, „Schwarzer Pirat“ und „Spinnacker“, die allesamt an die alte Seefahrerzeit erinnern. Die Whiskys haben bei Fleischmann zehn Jahre Zeit im Eichenfass zu reifen und zeichnen sich durch einen besonders runden Geschmack aus.

Bruichladdich

Die Bruichladdich Distillery Company Ltd. wurde 1789 von Robert William und John Gourlay Harvey bei Port Charlotte auf der Isle of Islay in Schottland gegründet. Seit 2000 ist sie im Besitz von Mark Reynier. Als erste Destillerie bietet Bruichladdich bereits seit 2002 Whiskyliebhabern die Möglichkeit, ein eigenes Fass zu erwerben. Im Kaufpreis sind der Whisky selbst sowie die Lagerung enthalten. An der hauseigenen Whisky-Akademie können Interessierte zudem nach erfolgreicher Kursteilnahme den Titel eines „Single Malt Ambassador“ erwerben. Bruichladdich ist bekannt für seine Single-Malt-Whiskys, die im Bourbon- oder im Sherryfass gereift sind. Diese gelten als weniger torfig, leichter und milder als die meisten Islay-Whiskys.

Jack Daniel’s

Jack Daniel’s steht als Markenname für den traditionellen Tennessee Whisky aus der Kleinstadt Lynchburg in Tennessee, USA. 1866 von Jasper „Jack“ Newton Daniel gegründet, wurde die Destillerie im gleichen Jahr in das Handelsregister der USA aufgenommen. Heute gehört Jack Daniel’s der Brown-Forman-Corporation. Bis heute ist der Firmensitz an der „Hollow“ in Lynchburg gelegen, denn die vor Ort entspringende Kalksteinquelle bietet optimale Vorraussetzungen für die Whiskyproduktion. Das eisenfreie Wasser sowie das von Jack Daniel entwickelte Holzkohlefilterverfahren, das sogenannte „Charcoal Mellowing“, sorgen für den typisch milden Geschmack der Jack Daniel’s Whiskys. Whisky wird bei Jack Daniel’s grundsätzlich mindestens vier Jahre in Weißeichenfässern gelagert, bevor er in Flaschen abgefüllt wird. Die bekanntesten Sorten aus der amerikanischen Destillerie sind der Black Label und der Gentleman Jack.

Slyrs

Slyrs ist ein Malt-Whisky aus der kleinen oberbayerischen Stadt Schliersee. 1999 gegründet, gehört die Slyrs Whisky-Destillerie zu den neueren Destillerien. Der Inhaber und Destillateurmeister Florian Stettner hatte sich zum Ziel gesetzt, einen bayerischen Malt-Whisky aus Gerstenmalz und klarem Gebirgsquellwasser zu kreieren. Aufgrund der Verwandtschaft von Hopfenmaische und Malzmaische konnte der gelernte Bierbrauer dabei auf sein Vorwissen zurückgreifen. Entstanden ist ein Bavarian Single Malt, der durch seinen milden und fruchtigen Geschmack besticht. Zur Lagerung werden am Schliersee ausschließlich 225l-Fässer aus amerikanischer Weißeiche verwendet, die dem bayerischen Whisky seine einzigartige Farbe geben. Da Whisky laut Gesetz für mindestens drei Jahre lagern muss, ist die Auflage des Slyrs noch stark limitiert. Ab 2015 soll ein 12 Jahre gereifter Whisky ins Sortiment aufgenommen werden.

Talisker (Offizieller Partner des Festivals)

Die traditionsreiche, schottische Talisker Distillery auf der Insel Skye gehört heute zum Spirituosenkonzern Diageo und wurde 1830 von Brüdern Hugh und Kenneth MacAskill gegründet. Der Name ist von dem in der Nähe der Destillerie befindlichen Anwesen Talisker House abgeleitet. Der Talisker ist ein doppelt destillierter Single Malt Whisky. Seinen intensiven Geschmack erhält der Talisker zum einen von dem für die Produktion verwendeten torfigen Malz. Zum anderen fließt das verwendete Wasser, das aus 14 Quellen stammt, ebenfalls über Torf. Bekannte Sorten sind der Talisker Classic Malt, der 10 Jahre Reifezeit hinter sich hat und durch seine rauchige und zugleich malzig-süße Note charakterisiert ist. Eine Besonderheit ist auch der Talisker Special Edition, der 25 Jahre gereift ist und einen Alkoholgehalt von 57,8% aufweist. Talisker führt auf dem Festival seinen 57°North auf dem deutschen Markt ein.

Zacapa Rum (Offizieller Partner des Festivals)

Weit über die Grenzen Guatemalas hinaus gilt Zacapa Rum als einer der besten Rumsorten im Premiumbereich. Hergestellt wird er von der Industrisa Licoreras de Guatemala. Alle Zacapa Rumsorten werden auf 2300 Metern gelagert, denn das Klima in diesen Höhenlagen ermöglicht eine besonders schonende Reifung. Die einzelnen Rumsorten tragen den Namen Zacapa Centenario und werden als Cognac unter den einzelnen Rummarken bezeichnet. Das Rezept stammt von dem spanischen Arzt und Chemiker Alejandro Burgaleto und ist das Ergebnis einer Mischung verschiedener alter Rumsorten, destilliert aus honigfarbenem Zuckerrohr. Der Zacapa Centenario 23 Years beispielsweise hat 23 Jahre in ausgesuchten Eichenholzfässern gereift. Sein Geschmack erinnert an Schokolade, Kaffee und Toffee; sein Abgang ist elegant und sanft.

Gansloser Feinobstbrände

Die Heimat der Gansloser Destillerie ist das schwäbische Bad Ditzenbach. Inmitten herrlicher Landschaften werden hier Edelbrände und feinste Liköre gebrannt. Die besonders lange Lagerzeit von bis zu 20 Jahren in Glasballons führt zu einer außergewöhnlich milden Weichheit der Brände. Ohne die Zugabe von naturidentischen Zusätzen sind die Gansloser Feinobtbrände  und die Gansloser Edelbrände 100% reine Destillate wie der Holzfass Obstbrand, der Gansloser Blutwurzel oder der Gansloser Weißdorn. Die vielfach prämierten Edelbrände wie der Williams Birnenbrand, der Holunderbrand oder der Zeir Quitten Geist begeistern durch ihre Aromafülle und Milde.

Wissenswertes rund ums Thema Whisky 

Whisky-Liebhaber könnten sicherlich Monate, wenn nicht Jahre damit verbringen, sich über die Eigenheiten eines guten Whiskys zu unterhalten – es gibt vermutlich keine Facette, die dabei nicht beleuchtet werden würde. Wir haben uns hier auf ein paar wissenswerte Fakten konzentriert, die wir für interessant und nützlich halten.

Das Wort Whisky, in Irland und den USA auch als Whiskey bezeichnet, leitet sich vom schottisch-gälischen Begriff „uisge beatha“ bzw. vom irischen „uisce beatha“ ab und bedeutet „Wasser des Lebens“.

Einer Legende nach wurde dieses Lebenswasser zum ersten Mal im 5.Jahrhundert von christlichen Mönchen aus Getreide hergestellt. Die Mönche, deren Ziel die Missionierung der keltischen Gebiete Irland und Schottlands war, destillierten eine Flüssigkeit, so klar wie Wasser – das aqua vitae.

Die gängigsten Whisky-Sorten sind Blend, Malt und Bourbon. Malt bezeichnet Whisky, der ausschließlich aus Malz hergestellt wurde. Unter Bourbon versteht man dagegen einen Whisky, der überwiegend auf Mais basiert.

Ein Single wie die schottischen Single Malt Whiskys stammen aus einer einzigen Brennerei. Ein Blend steht dagegen für einen verschnittenen Whisky. Bei diesem Herstellungs- verfahren, auch Blending genannt, werden verschiedene Whiskysorten (zum Beispiel Malt und Grain) aus unterschiedlichen Brennereien gemischt.

Neben Hefe sind Wasser und Getreidemalz die wesentlichen Zutaten für Whisky. Je nach Herkunftsland und Whiskysorte variieren die Getreidesorten von Gerste über Malz bis Roggen. Für einen echten schottischen Single Malt wird beispielsweise ausschließlich Gerstenmalz verwendet.

Für gemalzten Whisky muss in einem ersten Produktionsschritt zunächst das Getreide durch Wässern, Keimen und anschließenden Trocknen zu Malz verarbeitet werden. Das Malz wird danach verkleinert und mit Wasser in einem Maischebottich, dem sog. mash-tun, eingeweicht.

Bei ungemalztem Whisky entfällt dieser Produktionsschritt. Das geschrotete Getreide wird hierbei direkt mit Wasser im Maischebottich eingeweicht. So löst sich der im Getreide enthaltene Zucker. Die entstehende Maische oder Würze wird bei gemalztem wie bei ungemalztem Whisky anschließend in einem Gärbehälter mit Hefe versetzt und vergoren. Aufgrund der Ähnlichkeit mit Bier wird die dabei entstehende Flüssigkeit distiller’s beer genannt. Dieses distiller’s beer wird im Anschluss destilliert und für mehrere Jahre in Holzfässern gelagert.

Durch die Lagerung im Holzfass erhält der Whisky seinen endgültigen Charakter, denn das Holz gibt während dieser Reifezeit seine Aroma- und Farbstoffe an den Whisky ab. Gleichzeitig verflüchtigen sich während der Lagerzeit unerwünschte Geschmacksstoffe.    Die Reifezeit ist ein anerkanntes Qualitätsmerkmal für einen guten Whisky, denn umso länger der Whisky im Holzfass gereift ist, umso weicher schmeckt er. Darüber beeinflusst der Alkoholgehalt den Geschmack. Ein Whisky kann bis zu 60 Prozent Alkohol enthalten.

Die Bezeichnungen Scotch, Irish, American spiegeln die Herkunft des Whiskys  wider. Einige dieser Herkunftsbezeichnungen sind gesetzlich geschützt und an gewisse Qualitätsmerkmale, wie beispielsweise die Reifezeit, geknüpft.

Jim Murray – Kurzbiographie eines Whiskypapstes

Jim Murray auf dem Munich Whisky & Bar Festival. Unter Whiskykenner genießt er Kultstatus und wird aufgrund seiner Erfahrung und seinem Wissen anerkennend als „Whiskypapst“ bezeichnet.

Der Journalist und Autor zahlreicher Bücher wurde 1957 in Merstham, Surrey geboren. Bereits früh, während seiner Schulzeit, hat er das Schreiben für sich entdeckt und arbeitete als Freier Mitarbeiter für lokale Zeitungen. Im Laufe der Jahre schaffte er es durch sein Talent zu den bekannten englischen Tageszeitungen „The Daily Star“ und „The Sunday People“.

1992 verabschiedete sich Murray von der Fleet Street. Er wollte sich fortan seinem Lieblingsthema, dem Whisky, zuwenden und wurde der weltweit erste Vollzeit-Whisky-Autor. Es heißt, er habe mehr Brennereien besichtigt als jeder andere derzeit lebende Whisky- Kenner. Ausgehend von einem Besuch der berühmten schottischen Destillerie Talisker im Jahr 1975 hat er über die Jahre hinweg ziemlich alle wichtigen Destillerien besichtigt. Seine Leidenschaft ging sogar so weit, dass er während seiner Freizeit in verschiedenen Destillerien gearbeitet hat.

1994 veröffentlichte er sein erstes Whisky-Buch, den „Jim Murray’s Irish Whiskey Almanac“ und setzte damit den Grundstein für seine weitere Karriere als weltweit führende Autorität auf diesem Gebiet. Sein wohl bekanntestes Werk ist die 2003 erstmals erschienene „Jim Murray’s Whisky Bible“. Darin beschreibt und bewertet er fast 4000 verschiedene Marken aus allen Whiskyregionen der Welt. Jeder dieser Whiskys wurde von Murray anhand von vier Kriterien persönlich getestet: Geruch, Geschmack und Abgang.   Murray ist stets auf seine Unabhängigkeit bedacht, weswegen er so gut wie nie für Werbezwecke schreibt und seinen Namen als Marke hat eintragen lassen. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und seiner persönlichen Leidenschaft für die Sache gilt er als die Institution in Sachen Whiskygenuss.

Whisky-Kenner genießen ihren Whisky leicht verdünnt mit einem Schuss stillem Wasser. Zum einen verringert das Wasser den Alkoholgehalt, zum anderen kommen die Aromastoffe so besser zur Geltung. Das Wasser sollte allerdings ohne Kohlensäure sein und wenig Eigengeschmack haben.


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