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Grenzübergang Dreilinden: Pläne für Drive-in-Hotel

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Ehemaliger Grenzübergang in Berlin soll touristisch genutzt werden.

BERLIN. „Checkpoint Bravo“ war bis zum Fall der Mauer das Tor nach West-Berlin. Nun soll der ehemalige Grenzübergang Dreilinden an der Autobahn A 115 touristisch genutzt werden: Pläne sehen vor, dort ein Spielcasino, ein Museum und ein Hotel zu entrichten. Dabei soll das 160-Zimmer-Haus ein Drive-in-Hotel werden: Gäste fahren wie in einem Parkhaus nach oben und stellen ihr Auto direkt vor dem Zimmer ab.

Grüne Lichter zeigen, welche Quartiere frei sind, bezahlt wird elektronisch per Kreditkarte über ein Gerät an der Tür. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung stimmt dem Projekt zu, das von zwei Berliner Architekten – Peter Eingartner und Alexander Khorrami – erarbeitet wurde. Der frühere Grenzübergang ist auch noch heute stark frequentiert: Täglich passieren mehr als 60.000 Autos die in die Jahre gekommene Anlage, die seit 1990 unter Denkmalschutz steht.

Gelesen bei AHGZ.de


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